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Rechtliche Folgen der Unverfallbarkeit von Urlaubs(abgel-tungs)ansprüchen bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit

Jacobsen, D. C.; Boecken, W.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2011 · Heft 5 · S. 267 bis 277

Dokument
125180
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Jacobsen, D. C.; Boecken, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 25
Seiten
267 bis 277
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Im Anschluss an die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Schultz-Hoff u.a. vom 20.1.20091 hat das BAG unter Aufgabe seiner früheren ständigen Rechtsprechung entschieden, dass der gesetzliche Min destur la üb sanspruch nach §§1, 3 Abs. 1 BUrIG nicht gemäß § 7 Abs. 3 BUrIG befristet ist und deshalb nicht erlischt, wenn der Arbeitnehmer bis zum Ende des Urlaubsjahres bzw. Übertragungszeitraums2 erkrankt und deswegen arbeitsunfähig ist3. Des Weiteren ist der Mindesurlaub im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses unabhängig von der Erfüllbarkeit des Freistellungsanspruchs in einem gedachten fortbestehenden…

Schlagworte

ARBEITSUNFÄHIGKEIT ARBEITNEHMER RECHTSPRECHUNG URLAUB BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG ARBEITSVERHÄLTNIS PRAXIS SICHERHEIT MENSCHEN ZEIT BEURTEILUNG TRAGEN LITERATUR ARBEITSLEISTUNG RICHTLINIE