CareLit Fachartikel
Neue Hoffnung schöpfen -Ergotherapie bei Guillain-Barre-Syndrom (GBS)
HAUS, K.-M.; HEIB-MANN, M.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2011 · Heft 5 · S. 17 bis 20
Dokument
125247
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein dramatisches Krankheitsbild mit sehr guter Rückbildungsprognose, sofern im Akutstadium die iebensbedrohlichen Symptome beherrscht werden: das Guillain-Barre-Syndrom (GBS). Dank guter Intensivmedizin überleben die meisten Betroffenen das akute GBS, und ihre peripheren Lähmungserscheinungen bilden sich zwar langsam, jedoch vollständig zurück. In seltenen Fällen tritt ein Rezidiv auf. Dieses Schicksal ereilte Herrn B., dessen Behandlung die beiden Autoren schildern und mit einigen Beispielen therapeutischer Aktivitäten anschaulich machen.
Schlagworte
AKTIVITÄT
MOBILIAR
RUMPF
THERAPIE
BECKEN
GUILLAIN-BARRE-SYNDROM
HOFFNUNG
REZIDIV
LEHRER
LÄHMUNG
FAZIALISPARESE
ATEMLÄHMUNG
PATIENTEN
ERKÄLTUNG
TETANUS
VITALKAPAZITÄT