CareLit Fachartikel

Außerordentliche Kündigung - Verzehr von Teilen von Patientenspeisen - Verhältnismäßigkeit - Abmahnung

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 4 · S. 184 bis 189

Dokument
125282
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 15
Seiten
184 bis 189
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger ist 1954 geboren und seit Februar 1991 bei der Beklagten bzw. deren Rechtsvorgängerin als Krankenpflegehelfer beschäftigt. Er ist verheiratet und zwei Kindern, einem Pflegekind sowie seiner Ehefrau gegenüber unterhaltspflichtig. Die Ehefrau ist schwerst-erkrankt und zu 100 % schwerbehindert. Die durchschnittliche monatliche Vergütung des Klägers belief sich zuletzt auf 2.700,- € brutto. Das ArbeitsVerhältnis richtet sich nach den Tarifverträgen für den öffentlichen Dienst. Der Kläger ist ordentlich unkündbar. Abgemahnt wurde der Kläger in dem mehr als 19 Jahre bestehenden Arbeitsverhältnis bisher nich…

Schlagworte

ABMAHNUNG KÜNDIGUNG URTEIL VERBOT RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG VERHALTEN ARBEITSVERHÄLTNIS PATIENTEN SCHREIBEN ES PERSONEN ESSEN ZEIT PROGNOSE SCHMUCK