CareLit Fachartikel
In Grenzfragen menschlicher Existenz gilt keine staatliche Pflicht zur Organspende
Nelten, B.; Henkel-Hoving, H.-B.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 5 · S. 8 bis 13
Dokument
125328
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ich spüre keinerlei Veränderung und wenn, dann eher positive. Die Auszeit hat jedenfalls dazu beigetragen, dass ich mich hoffentlich nicht nur vorübergehend etwas vernünftiger verhake, mich ein bisschen besser ernähre und auch regelmäßiger Sport mache. Meiner Frau geht es sehr gut. Sie hat sich nach der Operation rasch erholt. Ihr Zustand heute unterscheidet sich um Welten von demjenigen vor der Transplantation, als sie schon von der fortschreitenden Nierenerkrankung gezeichnet war. Seit Januar geht sie wieder regelmäßig ihrer Arbeit nach.
Schlagworte
ORGANSPENDE
ENTSCHEIDUNG
GESETZ
GESPRÄCH
GESUNDHEIT
ORGANSPENDER
SPORT
TRANSPLANTATION
ARBEIT
PRIVATSPHÄRE
MENSCHEN
HOFFNUNG
PHILOSOPHIE
GESCHICHTE
ESSEN
DEUTSCHLAND