Umgang mit malignen Wunden in der Palliativmedizin
Kloke, M.; Piribauer, M.; · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2009 · Heft 12 · S. 236 bis 242
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fünf bis zehn Prozent aller Tumorpatienten entwickeln maligne Hautmetastasen mit der höchsten Prävalenz in den letzten sechs Lebensmonaten. In diesem Erkrankungsstadium ist das Therapiezie! nicht die Wundheilung sondern der Erhalt oder die Wiederherstellung der Lebensqualität. Im Mittelpunkt palliativmedizinischer bzw. -pflegerischer Bemühungen steht somit die Verminderung des Geruches, der Schmerzen und der Sekretion. Darüber hinaus müssen psychologische und soziale Folgen der Belastung durch entstellende Wunden und des Umgangs mit dem veränderten Körperbild beachtet werden. Folgerichtig dürfen einige Prinzipie…