CareLit Fachartikel

Umgang mit malignen Wunden in der Palliativmedizin

Kloke, M.; Piribauer, M.; · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2009 · Heft 12 · S. 236 bis 242

Dokument
125398
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Kloke, M.; Piribauer, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 14
Seiten
236 bis 242
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Fünf bis zehn Prozent aller Tumorpatienten entwickeln maligne Hautmetastasen mit der höchsten Prävalenz in den letzten sechs Lebensmonaten. In diesem Erkrankungsstadium ist das Therapiezie! nicht die Wundheilung sondern der Erhalt oder die Wiederherstellung der Lebensqualität. Im Mittelpunkt palliativmedizinischer bzw. -pflegerischer Bemühungen steht somit die Verminderung des Geruches, der Schmerzen und der Sekretion. Darüber hinaus müssen psychologische und soziale Folgen der Belastung durch entstellende Wunden und des Umgangs mit dem veränderten Körperbild beachtet werden. Folgerichtig dürfen einige Prinzipie…

Schlagworte

THERAPIE BELASTUNG MANAGEMENT WUNDE PALLIATIVMEDIZIN PATIENT AINS HÄMATOLOGIE ESSEN PRÄVALENZ WUNDHEILUNG LEBENSQUALITÄT KÖRPERBILD LEITLINIEN PALLIATIVPFLEGE SCHMERZTHERAPIE