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Schmerzvermeidung durch unterschiedliche Galeniken von Polihexanid-Gelen:Fallbeispiele von Patienten mit Pyoderma gangraenosum

Dissemond, J.; Schadendorf, D.; Körber, A.; Herbig, S.; Schüttler, L.; · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2009 · Heft 3 · S. 28 bis 31

Dokument
125405
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Dissemond, J.; Schadendorf, D.; Körber, A.; Herbig, S.; Schüttler, L.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 14
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Schmerzen stellen weiterhin für Patienten mit chronischen Wunden klinisch eines der größten Probleme dar. Insofern ist es wichtig, dass im Rahmen einer modernen feuchten Wundtherapie auf eine strikte Schmerzvermeidung geachtet wird. Ein bislang selten beschriebener Faktor, der zu Schmerzen im Rahmen einer Wundbehandlung führen kann, ist die Galenik (Grundlage) von unterschiedlichen Polihexanid-Gelen.

Schlagworte

THERAPIE PATIENT KRANKENHAUS APOTHEKE ESSEN ARZNEIMITTELAPPLIKATION PATIENTEN DERMATOLOGIE UNTERARM SCHMERZ VASKULITIS ABDOMEN NETZMITTEL PRÄVALENZ INZIDENZ DIAGNOSTIK