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Belohnung statt Strafe für kurze Verweildauern

Fiori, W.; Siam, K.; Helling, J.; Bunzemeier, H.; Roeder, N.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2011 · Heft 5 · S. 310 bis 314

Dokument
125609
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Fiori, W.; Siam, K.; Helling, J.; Bunzemeier, H.; Roeder, N.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 28
Seiten
310 bis 314
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Kostenträger werfen den Krankenhäusern zunehmend Abrechnungsbetrug vor. Diese Vorwürfe sind vorwiegend als politi-sches Signal im Rahmen des derzeitigen Gesetzgebungsverfahrens zu verstehen und dienen der Legitimation der hohen Quoten an FaHprüfungen sowie der Forderung nach Strafzahlungen für Krankenhäuser. Die Fallprüfungen gehen mit erheb-lichen Kosten für die Solidargemeinschaft einher; Ressourcen, die für die tatsächliche Leistungserbringung am Patienten nicht mehr zur Verfügung stehen. Häufigster Grund der Fallprüfungen ist die knappe Überschreitung der unteren Grenzver-weildauer (uGVD). Krankenhäuser…

Schlagworte

VERGÜTUNG VERWEILDAUER KOSTEN DRG KRANKENHAUS PROBLEM BELOHNUNG STRAFE KRANKENHÄUSER PATIENTEN ES BERLIN METHODIK GESUNDHEITSWESEN RECHTSPRECHUNG KONSENS