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Aufenthalte in der Klinik gehören zu den privatesten Momenten

Frädrich, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 5 · S. 74 bis 75

Dokument
125652
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Frädrich, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
74 bis 75
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Krisen und dramatisch verlaufende Schicksale vor allem von „Promis sind das Salz in der medialen Suppe, denn sie wirken Auflagen steigernd, Reichweiten erhöhend, Quoten treibend. Massenmedien wollen nicht bilden, sondern unterhal-ten, und Krisen sind dabei besonders willkommen. Simplifizierung, Verzerrung und Dramatisierung sind dabei oft Tagesgeschäft. Auch Vorfälle in Krankenhäusern erzeugen häufig ein heftiges Medienecho - etwa, wenn sich prominente Patienten oder Opfer Aufsehen erregender Fälle im Krankenhaus beßnden. Hier ist Krisenkommunikation angesagt, um die Privatsphäre der Betroffenen zu schützen.

Schlagworte

KRANKENHAUS URTEIL MANAGEMENT SCHWEIGEPFLICHT PATIENT BERLIN PATIENTEN AUFMERKSAMKEIT MASSENMEDIEN PRIVATSPHÄRE UNSICHERHEIT STAUB UMWELT HÖHE KOMA KRANKHEIT