CareLit Fachartikel
Public Health und das Verhältnis von Gesundheit und Gesellschaft
Bittlingmayer, U. H.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 5 · S. 61 bis 64
Dokument
125757
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die sozialen Ungleichheiten in Deutschland verschärfen sich. Von Einkommenssteigerungen profitieren vor allem diejeni-gen, die bereits vermögend sind. Die Ärmsten werden noch ärmer -und Armut macht krank. Public Health darf diese Ent-wicklung nicht als unabwendbares Schicksal hinnehmen. Es sind die gesellschaftlichen Institutionen, die Menschen erst den Raum geben, sich zu entfalten. Sie muss Public Health stärker in den Blick nehmen.
Schlagworte
GESUNDHEITSERZIEHUNG
PUBLIC HEALTH
GESUNDHEIT
ESSEN
MOBILITAET
NORM
DEUTSCHLAND
ARMUT
MENSCHEN
LEBEN
ZWANG
WISSENSCHAFT
PRAXIS
PATERNALISMUS
FREIHEIT
PHILOSOPHIE