CareLit Fachartikel

Public Health und das Verhältnis von Gesundheit und Gesellschaft

Bittlingmayer, U. H.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 5 · S. 61 bis 64

Dokument
125757
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Bittlingmayer, U. H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
61 bis 64
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die sozialen Ungleichheiten in Deutschland verschärfen sich. Von Einkommenssteigerungen profitieren vor allem diejeni-gen, die bereits vermögend sind. Die Ärmsten werden noch ärmer -und Armut macht krank. Public Health darf diese Ent-wicklung nicht als unabwendbares Schicksal hinnehmen. Es sind die gesellschaftlichen Institutionen, die Menschen erst den Raum geben, sich zu entfalten. Sie muss Public Health stärker in den Blick nehmen.

Schlagworte

GESUNDHEITSERZIEHUNG PUBLIC HEALTH GESUNDHEIT ESSEN MOBILITAET NORM DEUTSCHLAND ARMUT MENSCHEN LEBEN ZWANG WISSENSCHAFT PRAXIS PATERNALISMUS FREIHEIT PHILOSOPHIE