CareLit Fachartikel

Die Beurteilung von Aggravation und Dissimulation in der Begutachtung psychischer und psychosomatischer Störungen

Merten, Th.; Hennmgsen, P.; Dohrenbusch, R.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2011 · Heft 6 · S. 81 bis 85

Dokument
125810
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Merten, Th.; Hennmgsen, P.; Dohrenbusch, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
81 bis 85
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Die Berücksichtigung möglicher Verfälschungstendenzen ist unverzichtbar in der Begutachtung psychischer und psycho-somatischer Erkrankungen, da regelhaft gegenüber klinischen Fragestellungen mit einem höheren Auftretenswahrschein-lichkeit gerechnet werden muss. Je nach rechtlichem Begutachtungskontext muss die Auswahl der Untersuchungsverfahren auf das Risiko entweder für übertreibende (aggravierende) oder verleugnende (dissimulierende) Verzerrungen abgestimmt werden. Es wird empfohlen, zur Kontrolle von Verfälschungstendenzen systematische Konsistenzund Plausibilitäts-prüfungen für Informationen aus verschieden…

Schlagworte

FRAGEBOGEN RISIKO BEURTEILUNG TEST DIAGNOSTIK GUTACHTEN PSYCHOLOGIE MEDIZIN PSYCHOTHERAPIE GESUNDHEIT NEUROLOGIE BERLIN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN VERSTÄNDNIS ROLLE EIGNUNG