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Kürzere Akut-Verweildauern erhöhen Aufwand in der Reha

Schüring, S.; Eiff, W. von; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 5 · S. 965 bis 967

Dokument
125971
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schüring, S.; Eiff, W. von;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
965 bis 967
Erschienen: 2011-05-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Ein prospektives Vergütungs-i Schema auf Basis von Diagnosen und Prozeduren, die sogenannten Diagnosis Related Groups (DRGs), wurde in Deutschland im Jahr 2003 eingeführt. Ziel war eine effizientere Versorgung im akutstationären Bereich. Schon früh erkannte man aber, dass eine wissenschaftliche Erfassung der Auswirkungen notwendig war. Denn - so die These - die Krankenhäuser würden die Patienten möglicherweise in einem schlechteren Zustand entlassen als zuvor.

Schlagworte

REHABILITATION VERGLEICH AUFNAHME KRANKENHAUSMANAGEMENT ZEIT VERWEILDAUER PATIENTEN DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER ANGST KARDIOLOGIE MYOKARDINFARKT ORTHOPÄDIE GESUNDHEITSZUSTAND DEPRESSION RISIKOFAKTOREN