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FRAUENFELDER, F.; NEEDHAM, I.; REIF, R.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2011 · Heft 6 · S. 14 bis 17

Dokument
125978
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
FRAUENFELDER, F.; NEEDHAM, I.; REIF, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 104
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff «forensische Psychiatrie» löst bei Aussenstehenden oftmals unterschiedliche Gefühle und Reaktionen aus. Handelt es sich bei den Patientinnen nicht um beziehungsunfähige, gemeingefährliche Psychopathen? Fehlendes Wissen oder Verkennung der Realität führen oft zu einer einseitig-negativen Sichtweise der forensischen Psychiatrie. Versuch einer Darstellung des Auftrags und des Beitrags der Pflegefachleute.

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT PSYCHIATRIE KRANKENHAUS FORENSISCHE PSYCHIATRIE THERAPIE LEBEN WISSEN ARBEIT KRANKENPFLEGE MENSCHEN SCHWEIZ BEVÖLKERUNG GESCHICHTE KRISENINTERVENTION FÜHRUNG KOMMUNIKATION