CareLit Fachartikel

Zentrale Venenkatheter beim Neugeborenen: Zugang über die untere Extremität reduziert die Komplikationsrate

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 6 · S. 238 bis 239

Dokument
125988
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
238 bis 239
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Solange der Nabelstumpf noch existiert, kann ein Nabelvenenkatheter gelegt werden. Später jedoch muss ein zentraler Venenkatheter benutzt werden, der beispielsweise von den Halsvenen aus in die obere Hohlvene vorgeschoben wird (Abbildung 1). Eine Alternative ist bei größeren Kindern, welche bereits über gut ausgebildete periphere Venen verfügen, die Insertion über eine periphere Vene der oberen oder unteren Extremität. Die obere Extremität gilt bisher als weniger kontaminationsträchtig und wird daher meist für den ersten Zugang bevorzugt.

Schlagworte

VENENKATHETER STUDIE KATHETER ERNÄHRUNG KOMPLIKATION WISSENSCHAFT FORSCHUNG INTENSIVSTATIONEN VENEN ZEIT METHODIK BLUTKULTUR GESTATIONSALTER GEBURTSGEWICHT HYDROCORTISON VANCOMYCIN