CareLit Fachartikel
Zentrale Venenkatheter beim Neugeborenen: Zugang über die untere Extremität reduziert die Komplikationsrate
Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 6 · S. 238 bis 239
Dokument
125988
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Solange der Nabelstumpf noch existiert, kann ein Nabelvenenkatheter gelegt werden. Später jedoch muss ein zentraler Venenkatheter benutzt werden, der beispielsweise von den Halsvenen aus in die obere Hohlvene vorgeschoben wird (Abbildung 1). Eine Alternative ist bei größeren Kindern, welche bereits über gut ausgebildete periphere Venen verfügen, die Insertion über eine periphere Vene der oberen oder unteren Extremität. Die obere Extremität gilt bisher als weniger kontaminationsträchtig und wird daher meist für den ersten Zugang bevorzugt.
Schlagworte
VENENKATHETER
STUDIE
KATHETER
ERNÄHRUNG
KOMPLIKATION
WISSENSCHAFT
FORSCHUNG
INTENSIVSTATIONEN
VENEN
ZEIT
METHODIK
BLUTKULTUR
GESTATIONSALTER
GEBURTSGEWICHT
HYDROCORTISON
VANCOMYCIN