CareLit Fachartikel

Das zitternde Erwachen -Entzugssymptomatik nach Schmerztherapie

Arx-Strässler, F. von; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 6 · S. 240 bis 241

Dokument
125989
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Arx-Strässler, F. von;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
240 bis 241
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Ein Aufenthalt auf einer neonatologi-schen oder pädiatrischen Intensivstation geht in der Regel mit einer kritischen Erkrankung des Neugeborenen, Kindes oder Jugendlichen einher. Die Patienten erhalten oft über eine längere Zeit kontinuierlich hohe Dosen an Anal-getika und Sedativa (Analgosedierung). Diese Maßnahme ist notwendig, weil eine optimale Schmerzbehandlung eine zuverlässige Durchführung vieler therapeutischer und diagnostischer Maßnahmen erlaubt und die Morbidität und Mortalität reduziert [1].

Schlagworte

KIND NEBENWIRKUNGEN SEDATIVA THERAPIE STRESS OPIOIDE AINS SCHMERZTHERAPIE FRÜHGEBORENES PATIENTEN ZEIT ANALGOSEDIERUNG MORBIDITÄT MORTALITÄT HYPERGLYKÄMIE ELTERN