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Leckner, H.; · Die Diakonieschwester, Berlin · 2011 · Heft 6 · S. 138 bis 139

Dokument
126002
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Leckner, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 107
Seiten
138 bis 139
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat ihnen dieses Wissen zugänglich gemacht. Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. An die Stelle des ewigen Gottes in seiner Herrlichkeit setzten die Menschen Bilder von sterblichen Menschen und von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. Deshalb überließ Gott sie der Gier ihrer uneinsichtigen Herzen, die sich auf das richtete, was ihre Heiligkeit verletzt. Die Folge ist, dass sie bei dem, was sie ein…

Schlagworte

HERZ KIND LEBEN ZEIT BAUPLANUNG ERLEBEN MENSCHEN WISSEN LIEBE NATURWISSENSCHAFTEN ES ROM DRUCK DRAMA Die Diakonieschwester Berlin