CareLit Fachartikel

Himmel und Erde müssen vergehn, aber die Musica bleibet bestehn

MUTHESIUS, D.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2011 · Heft 6 · S. 32 bis 33

Dokument
126024
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
MUTHESIUS, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Da hat der Textdichter dieses Kanons vielleicht doch etwas weit gegriffen? Menschen „vergehn wohl, aber doch nicht Himmel und Erde. Die Musik vergeht auch mit den Menschen. Eigentlich. Aber kein anderer hat so schön ausgedrückt, dass Musik etwas ungeheuer Stabiles ist. Unverwüstlich. Sie hält neuronalen Schädigungen ebenso stand wie politischen oder historischen Katastrophen - und allen Zwischenräumen dieser menschlichen Pole. Musik bindet uns an das Irdische und verbindet uns mit dem Himmlischen. Das sind ihre nützlichen Eigenschaften für Menschen im Übergang. Menschen mit Demenz sind in Übergängen. Und sie sin…

Schlagworte

MUSIK DEMENZ ZEIT MUSIKTHERAPIE FRAU GRUPPE MENSCHEN KOPF GESTEN GANG HERZ KATASTROPHEN TOD ATMOSPHÄRE ROLLE KLIMA