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Die Jeckes: Ergotherapie mit hochbetagten deutsch-jüdischen Exilierten

BRETTSCHNEIDER, J.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2011 · Heft 6 · S. 10 bis 14

Dokument
126048
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
BRETTSCHNEIDER, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
10 bis 14
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Wegen ihrer ausgeprägten preußischen Tugenden werden die deutsch-jüdischen Exilierten in Israel bis heute „Jeckes genannt, abgeleitet vom hebräischen dajek - genau. Sie werden für ihre Pünktlichkeit, Genauigkeit und Verlässlichkeit bewundert und belächelt. Ihnen selbst waren diese Eigenschaften eine Lebensstütze. Nun, bei zunehmender Hilfsbedürftig-keit im Alter, stellen sie sich jedoch auch als ein Hindernis dar im Annehmen von therapeutischer Unterstützung. Was die Autorin von ihren Interview-Partnerinnen im Rahmen ihrer Masterarbeit lernen durfte, lässt sich auch in der Arbeit mit anderen hochbetagten Traumaü…

Schlagworte

LEBEN FRAU ERGOTHERAPIE ISRAEL ELTERN ALTER AINS TUGENDEN ARBEIT HUNGER MENSCHEN FAMILIE SYNDROM DEUTSCHLAND NATIONALSOZIALISMUS MINDERHEITEN