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Größter HUS-Ausbruch in Deutschland

Zylka-Menhorn, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 6 · S. 1024 bis 1025

Dokument
126283
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1024 bis 1025
Erschienen: 2011-06-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Seit Anfang Mai kommt es vor allem in Norddeutschland zu einem gehäuften Auftreten des hämolytisch-urämisehen Syndroms (HUS) nach blutigen Diarrhöen im Zusammenhang mit Infektionen durch enterohämorrhagische Esche-richia coli (EHEC). Das Vollbild ist charakterisiert durch akutes Nie-renversagen, hämolytische Anämie und Thrombozytopenie (Kasten Fallde-finition). Auch in anderen Bundesländern und in europäischen Nachbarländern traten Fälle auf, in der Regel im Zusammen-hang mit Reisen nach Norddeutschland.

Schlagworte

GESUNDHEITSAMT SYMPTOMATIK THERAPIE MOBILIAR INFEKTIONSSCHUTZGESETZ ANÄMIE DEUTSCHLAND GESCHLECHT PATIENTEN SYNDROM INTERNET EPIDEMIOLOGIE BAKTERIEN THROMBOZYTOPENIE REISEN ALTERSGRUPPEN