CareLit Fachartikel

Verkürzung der regelmäßigenwöchentlichen Arbeitszeit bei gleichgestellten behinderten Menschen

Die Personalvertretung, Berlin · 2011 · Heft 7 · S. 266 bis 268

Dokument
126292
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 54
Seiten
266 bis 268
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger ist Beamter im Dienst der Beklagten. Er ist einem schwerbehinderten Menschen gleichgestellt. Den Antrag des Klägers, seine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 41 auf 40 Stunden zu verkürzen, lehnte die Beklagte ab. Widerspruch und Klage blieben erfolglos. Der Verwaltungsgerichtshof hat die Berufung des Klägers mit der Begründung zurückgewiesen, die Möglichkeit zur Verkürzung der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit nach der Arbeitszeitverordnung bestehe nur für Schwerbehinderte, nicht aber für Behinderte, die ihnen gleichgestellt seien. Mit der zugelassenen Revision verfolgt der Kläger sein Beg…

Schlagworte

ARBEITSZEIT BEHINDERUNG URTEIL VORSCHRIFTEN FÜRSORGEPFLICHT RECHTSPRECHUNG MENSCHEN ARBEITSPLATZ PERSONEN RUHESTAND WAHRNEHMUNG REHABILITATION RENTEN ZEIT VERSTÄNDNIS Die Personalvertretung