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Akute Herzinsuffizienz rund um die Geburt

Hilfiker-Kleiner, D.; Podewski, E.; Kaisenberg, C. von; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 7 · S. 28 bis 30

Dokument
126459
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Hilfiker-Kleiner, D.; Podewski, E.; Kaisenberg, C. von;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Schon aus dem 19. Jahrhundert gibt es Beschreibungen von Patientinnen, die nach der Geburt an einer Herzschwäche erkrankten. Bei sich häufenden Einzelfallbeschreibungen wurde Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit diskutiert, ob es sich dabei um eine eigene Erkrankung handelt. Immer wieder wurde auch daraufhingewiesen, dass diese Herzschwäche gehäuft bei Schwarzafrikanerinnen auftritt. Als Ursachen wurden sogar afrikanische Geburtsriten vermutet. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) begann man daraufhin mit der PPCM-Forschung. Mäuse mit einem Gendefekt, dem Fehlen eines funktionierenden STAT3-Gens, starbe…

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ SCHWANGERSCHAFT GEBURT THERAPIE WIRKUNG STUDIE FRAUEN KRANKHEIT RISIKOFAKTOREN MÄUSE PRÄEKLAMPSIE RAUCHEN DROGENMISSBRAUCH EUROPA SÜDAFRIKA HAITI