CareLit Fachartikel

Früherkennung von Schwerhörigkeiten im Neugeborenenund Säuglingsalter

Ptok, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 6 · S. 426 bis 431

Dokument
126683
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ptok, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
426 bis 431
Erschienen: 2011-06-24 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Nach bisheriger Datenlage äst zur Früherfassung ein universelles Neugeborenen-Hörscreening {UNHS) sinnvoll. Ein zwei-stufiges Screening mit zwei verschiedenen objektiven Hörprüfverfahren, bei dem zunächst oto-akustische Emissionen gemessen werden und dann die automatisierte Hirnstammaudiometrie durchgeführt wird, ist zu bevorzugen. UNHS-Programme sind nur dann sinnvoll, wenn sie akzeptable Erfassungs-, Spezifitätsund Sensitivitätsraten aufweisen und ein funk-tionierendes Nachbeobachtungssystem mit geringen Lost-to-follow-up-Raten (~ Raten an Kindern mit auffälligem Scree-ningergebnis, die nicht nachverfolgt werd…

Schlagworte

SCREENING THERAPIE DIAGNOSTIK KIND ENTWICKLUNG SPRACHE AINS DATENBANKEN PUBMED MENSCHEN HÖRSTÖRUNGEN DEUTSCHLAND ITALIEN FRANKREICH RISIKOFAKTOREN ELTERN