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EHEC und kein Ende?

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 7 · S. 10 bis 12

Dokument
126698
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Gröbste ist wohl überstanden - doch EHEC hat in Deutschland und Europa Spuren hinterlassen. Rund 2500 Personen waren in Deutschland mit dem seltenen Typus 0104: 1-14 des Darmkeims Enterohämorrhagischer Escherichia coli (EHEC) infiziert, rund 800 von der Folgeerkrankung Hämolytisch-Urämi-schesSyndrom (HUS) betroffen, die zu Schädigungen des Gehirns und der Nieren führen kann. Dem entsprechend intensiv mussten und müssen die schwer erkrankten Patienten in den Kliniken versorgt werden. Bis zum Finden der vermeintlichen Ursache - verkeimte Sprossen aus Niedersachsen - und dem Abebben der Infektionswelle arbeitet…

Schlagworte

CORONA MITARBEITER ERREGER EPIDEMIE PERSONAL RICHTLINIE ZUSAMMENARBEIT PATIENTEN DEUTSCHLAND EUROPA PERSONEN ESCHERICHIA BEVÖLKERUNG KRANKENHÄUSER MIKROBIOLOGIE GLÜCK