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Was wird sich ändern?

Siewert, J. R.; Strehl, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 7 · S. 64 bis 66

Dokument
126715
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Siewert, J. R.; Strehl, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
64 bis 66
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Ungeachtet der rasanten Fortschritte in der stationären Hochleistungsmedizin prägt die „Am-bulantisierung das Geschehen in der universitären Krankenversorgung. Die kleine Chirurgie ist aus der stationären Versorgung in das ambulante Operieren überführt worden. Die Hochleistungsdiagnostik ist oftmals nicht mehr daran gebunden, dass der Patient im Bett liegt. In Fächern wie der Der-matologie, der Augenheilkunde, der HNO, in Teilbereichen der Inneren Medizin und in weiteren Fächern sind viele Diagnosen nicht mehr über stationäre Patienten verfügbar.

Schlagworte

FORSCHUNG WEITERBILDUNG GESUNDHEITSPOLITIK BILDUNG AUSBILDUNG KRANKENHAUS CHIRURGIE MEDIZIN PATIENTEN KRANKENHÄUSER BEOBACHTUNG VERSTÄNDNIS ES ZEIT BODEN INVESTITIONEN