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Streit um den dritten Sektor

Gerst, T.; Flintrop, J.; Rieser, S.; Osterloh, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 7 · S. 1315 bis 1317

Dokument
126966
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gerst, T.; Flintrop, J.; Rieser, S.; Osterloh, F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1315 bis 1317
Erschienen: 2011-07-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Überwindung der Sektorengrenzen ist seit vielen Jahren ein Postulat von beiden Seiten des Grenzverlaufs. Die ambu-lante Behandlung im Krankenhaus nach § 116 b SGB V war ein erster Schritt in diese Richtung. Nun will das Bundesgesund-heitsministerium (BMG) die Schranken weiter anheben: Mit der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) will Minister Daniel Bahr einen dritten Sektor schaffen, in dem sowohl Niedergelassene als auch Krankenhausärzte tätig werden können. Mitmachen darf jeder, der ausreichend qualifiziert ist.

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE POLITIK VERGÜTUNG VERSORGUNGSBEREICH WIRTSCHAFTLICHKEIT KRANKENHAUSÄRZTE ES KRANKENHÄUSER ZULASSUNG BRACHYTHERAPIE KRANKHEIT PATIENTEN DIAGNOSTIK HERZINSUFFIZIENZ SKLEROSE