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Ein Kunsthandwerk lernen: Von der Diagnostik zur Dammnaht

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 8 · S. 30 bis 33

Dokument
127033
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Zahlen über die Geburtsverletzungen - seien sie spontan entstanden oder iatrogen - schwanken von Land zu Land. Chris Kettle und Susan To-hill sprechen 2011 für England von 85 Prozent. In Dänemark müssen 80 Prozent der Erstge-bärenden und 50 Prozent der Mehrgebärenden mit einer Naht versorgt werden (Kindberg 2010). In Deutschland liegen die Zahlen für die klinischen Geburten bei knapp 90 Prozent (Aqua-Instltut 2009). Das individuelle Risiko für eine Dammverletzung hängt vom Verlauf der Geburt, der Größe des Kindes, vorangegangenen Verletzungen und anderen Faktoren ab. Unbestritten ist aber auch der Einfluss d…

Schlagworte

DIAGNOSTIK GEBURT HEBAMME VERLETZUNG ZEITSCHRIFT GEBURTSHILFE WISSEN DÄNEMARK HAUT FRAUEN GEBURTSVERLETZUNGEN ENGLAND DEUTSCHLAND RISIKO AUSTREIBUNGSPERIODE EPISIOTOMIE