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Erfolgreiche Prävention basiert auch auf Empathie

Gerst, T.; Zyika-Menhorn, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 8 · S. 1426 bis 1428

Dokument
127220
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gerst, T.; Zyika-Menhorn, V.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1426 bis 1428
Erschienen: 2011-08-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Heute, wo man die HIV-Infektion wie eine chronische Erkrankung behandeln kann und viele Betroffene eine recht hohe Lebenserwartung haben, ist es sehr viel schwieriger geworden, den Präventionsgedanken zu vermitteln. Kern der Aussage muss nunmehr sein: Ja, man kann Aids behandeln, aber es ist natürlich sehr viel besser, wenn man sich gar nicht erst mit HIV infiziert. Wir dürfen nicht der Illusion erliegen, dass wir mit der Behandelbarkeit die Prävention nicht mehr brauchen. Ganz im Gegenteil: Wir brauchen weiterhin Prävention, sie muss nur anders aussehen.

Schlagworte

BZGA PRÄVENTION ZEIT AIDS EMPATHIE ORGANSPENDE BEVÖLKERUNG PERSONEN GESUNDHEITSWESEN BUNDESREGIERUNG DRUCK DEUTSCHLAND LEBENSERWARTUNG HIV SYPHILIS WISSEN