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Schlaganfallprävention bei Patienten mitVorhofflimmernSpielt Acetylsalicylsäure in Zukunft keine Rolle mehr?

Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 7 · S. 48 bis 49

Dokument
127364
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
48 bis 49
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Weit mehr als die Hälfte der Patienten mit Vorhofflimmem in Deutschland nehmen Acetylsalicylsäure (ASS) zur Vorbeugung eines Schlaganfatls. Das wird sich nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) bald deutlich ändern: In der großen AVERROES-Studie mit 5.599 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Ver-gleich zu ASS als deutlich überlegen. Mit Apixaban behandelte Patienten haben demnach ein um 55% vermindertes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Direkte Faktor-Xa-Inhibitoren wie Apixaban oder Thrombinantago-nisten könnten zukünftig auch eine Alternative zu Vitami…

Schlagworte

VERGLEICH SICHERHEIT STUDIE NEUROLOGIE RISIKO ALTERNATIVE PATIENTEN ROLLE DEUTSCHLAND FAKTOR-XA-INHIBITOREN MENSCHEN ES RIVAROXABAN WARFARIN RANDOMISIERUNG GESCHLECHT