CareLit Fachartikel
Handeln als zentraler Begriff der Ergo-therapie: Motive, Hintergründe, Wirkungen
DIECKBREDER, F.; FRERKER, H.-T.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2011 · Heft 8 · S. 25 bis 28
Dokument
127386
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Machtprägendes Expertinnenwissen bestimmt noch häufig die Kommunikation im Gesundheitswesen. Wollen (angehende) Ergo-therapeutlnnen diese Kommunikationsmuster überwinden, müssen sie Motive, Hintergründe und Wirkungen ihrer Berufswahl und ihres eigenen Handelns hinterfragen. Idealerweise stimmen ihre Gründe für die Berufswahl und die Bedürfnisse ihrer zukünftigen Klientinnen nach Part-nerschaftlichkeit und Partizipation überein. Dieser Artikel möchte zu dieser aktuellen Diskussion beitragen.
Schlagworte
ERGOTHERAPIE
AUSBILDUNG
ZEIT
KOMMUNIKATION
MÜNDIGKEIT
ANERKENNUNG
GESUNDHEITSWESEN
MENSCHEN
ARBEITSPLATZ
WISSEN
LEHRER
PERSÖNLICHKEIT
ERGOTHERAPEUTEN
REGEN
PRAXIS
BEVÖLKERUNG