CareLit Fachartikel

Handeln als zentraler Begriff der Ergo-therapie: Motive, Hintergründe, Wirkungen

DIECKBREDER, F.; FRERKER, H.-T.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2011 · Heft 8 · S. 25 bis 28

Dokument
127386
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
DIECKBREDER, F.; FRERKER, H.-T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Machtprägendes Expertinnenwissen bestimmt noch häufig die Kommunikation im Gesundheitswesen. Wollen (angehende) Ergo-therapeutlnnen diese Kommunikationsmuster überwinden, müssen sie Motive, Hintergründe und Wirkungen ihrer Berufswahl und ihres eigenen Handelns hinterfragen. Idealerweise stimmen ihre Gründe für die Berufswahl und die Bedürfnisse ihrer zukünftigen Klientinnen nach Part-nerschaftlichkeit und Partizipation überein. Dieser Artikel möchte zu dieser aktuellen Diskussion beitragen.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE AUSBILDUNG ZEIT KOMMUNIKATION MÜNDIGKEIT ANERKENNUNG GESUNDHEITSWESEN MENSCHEN ARBEITSPLATZ WISSEN LEHRER PERSÖNLICHKEIT ERGOTHERAPEUTEN REGEN PRAXIS BEVÖLKERUNG