CareLit Fachartikel
Was soll ich dir tun?
ChrisCare, Ahnatal · 2011 · Heft 8 · S. 26 bis 27
Dokument
127486
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gerade die Begleitung von Menschen an deren Lebensende im Sinne von Palliative Care und Hospizarbeit verlangt von uns den unbedingten Blick auf die Person und ihr Umfeld. Die Konzentration auf ihre Bedürfnisse, ihre Wünsche, Ängste und Schmerzen ist uner-lässlich. Jesus fragt den blinden Bettler Bartimäus: „Was soll ich dir tun? (MK 10, 51). Dieser Haltung folgt Palliative Care: Nicht die Helfenden wissen, was gut für den Sterbenden ist, der Sterbende sagt es den Helfern. Wie gelingt uns dies in der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung?
Schlagworte
BEHINDERUNG
STERBEN
TRAUER
KRANKHEIT
TOD
BEDARFSPLANUNG
Begleitung
Palliative
Gerade
Deren
Lebensende
Sinne
Hospizarbeit
Verlangt
Unbedingten
Blick