CareLit Fachartikel
Zur betreuungsgerichtlichen Genehmigung des Abbruchs lebenserhaltender Maßnahmen(hier: Beendigung der Ernährung mittels PEG-Sonde)
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 6 · S. 308 bis 314
Dokument
127568
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach § 1904 Abs. 2 BGB bedarf die Nichteinwiüigung oder der Widerruf einer Einwilligung des Betreuers in einen ärztlichen Eingriff der Genehmigung des Betreuungsgerichts, wenn die Maßnahme medizinisch angezeigt ist und die begründete Gefahr besteht, dass die Betroffene aufgrund des Unterbleibens oder des Abbruchs der Maßnahme stirbt oder einen schweren und länger dauernden gesund heitlichen Schaden erleidet.
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
GERICHT
BUNDESGERICHTSHOF
EINWILLIGUNG
ERNÄHRUNG
BEDARFSPLANUNG
SCHMERZTHERAPIE
RECHTSPRECHUNG
NEUROLOGIE
PSYCHIATRIE
HALLUZINATIONEN
ES
DEMENZ
VERWIRRTHEIT
ZEIT
BAUCHWAND