CareLit Fachartikel

Zur betreuungsgerichtlichen Genehmigung des Abbruchs lebenserhaltender Maßnahmen(hier: Beendigung der Ernährung mittels PEG-Sonde)

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 6 · S. 308 bis 314

Dokument
127568
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 15
Seiten
308 bis 314
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Nach § 1904 Abs. 2 BGB bedarf die Nichteinwiüigung oder der Widerruf einer Einwilligung des Betreuers in einen ärztlichen Eingriff der Genehmigung des Betreuungsgerichts, wenn die Maßnahme medizinisch angezeigt ist und die begründete Gefahr besteht, dass die Betroffene aufgrund des Unterbleibens oder des Abbruchs der Maßnahme stirbt oder einen schweren und länger dauernden gesund heitlichen Schaden erleidet.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG GERICHT BUNDESGERICHTSHOF EINWILLIGUNG ERNÄHRUNG BEDARFSPLANUNG SCHMERZTHERAPIE RECHTSPRECHUNG NEUROLOGIE PSYCHIATRIE HALLUZINATIONEN ES DEMENZ VERWIRRTHEIT ZEIT BAUCHWAND