Äußere Wendung bei Beckenendlage - leistungsrechtliche und ökonomische Fragen
Ortmeyer, G.; Holder, M.; Bader, M.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2011 · Heft 9 · S. 891 bis 895
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Beckenendlage handelt es sich um eine regelwidrige Kindslage, bei der nicht der Kopf des Kindes, sondern die Füße und/oder der Steiß im unteren Teil der Gebärmutter liegen. Weil die vaginale Entbindung des Kindes mit einem erhöhten Risiko einhergehen kann, werden diese Kinder meistens mit Hilfe eines Kaiserschnitts geboren. Eine Alternative stellt in ausgesuchten Fällen die äußere Wendung des Kindes dar. Im Universitätsklinikum Hamburg-Ep-pendorf (UKE) wurden von 2005 bis Juli 2011 322 dieser Eingriffe durchgeführt Wiederkehrend und in letzter Zeit zunehmend prüfte der Medizinische Dienst der Krankenvers…