CareLit Fachartikel

Pflegefachpersonen fortbilden, damit sie Patienten Minuten-Massagen®1 anbieten können: Im Genfer Kantonsspital ist das möglich!

Moret, V.; Boegli, M.; · palliative-ch, Zürich · 2011 · Heft 9 · S. 17

Dokument
127976
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Moret, V.; Boegli, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
17
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Die Umfrage ergab, dass die Fachpersonen Massagen mit Wohlbefinden in Zusammenhang bringen, sie als ein Kommunikationsin-strument ansehen und dass solche Behandlungen anerkanntermassen eine positive Auswirkung auf die Lebensqualität haben und Symptome lindern können, etwa bei Schmerz und Angst oder auch am Lebensende. Wir konnten aber auch zeigen, dass 80% der Pflegenden aus zeitlichen Gründen oder wegen mangelnder Ausbildung Mühe haben, Massagen vorzuschlagen oder anzuwenden.

Schlagworte

PERSONAL FORTBILDUNG FRAGEBOGEN LEBENSQUALITÄT MASSAGE MOTIVATION LITERATUR PATIENTEN PERSONEN SCHMERZ ANGST ZIELE BERÜHRUNG MENSCHEN ENTSPANNUNG ZEIT