CareLit Fachartikel
Pflegefachpersonen fortbilden, damit sie Patienten Minuten-Massagen®1 anbieten können: Im Genfer Kantonsspital ist das möglich!
Moret, V.; Boegli, M.; · palliative-ch, Zürich · 2011 · Heft 9 · S. 17
Dokument
127976
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Umfrage ergab, dass die Fachpersonen Massagen mit Wohlbefinden in Zusammenhang bringen, sie als ein Kommunikationsin-strument ansehen und dass solche Behandlungen anerkanntermassen eine positive Auswirkung auf die Lebensqualität haben und Symptome lindern können, etwa bei Schmerz und Angst oder auch am Lebensende. Wir konnten aber auch zeigen, dass 80% der Pflegenden aus zeitlichen Gründen oder wegen mangelnder Ausbildung Mühe haben, Massagen vorzuschlagen oder anzuwenden.
Schlagworte
PERSONAL
FORTBILDUNG
FRAGEBOGEN
LEBENSQUALITÄT
MASSAGE
MOTIVATION
LITERATUR
PATIENTEN
PERSONEN
SCHMERZ
ANGST
ZIELE
BERÜHRUNG
MENSCHEN
ENTSPANNUNG
ZEIT