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Was kann Frau (und Mann) tun, um gesund zu bleiben?

Svejda-Hirsch, L.; Heimberg, D.; · Soziale Medizin, Basel · 2011 · Heft 9 · S. 63 bis 66

Dokument
128144
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Svejda-Hirsch, L.; Heimberg, D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
63 bis 66
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Auf individueller Eben betrachtet und unter dem Aspekt, jede/r ist selbst zu einem grossen Teil für seine Gesundheit verantwortlich, können wir das Leben als Kontinuum betrachten. Das Leben als Kontinuum, eine Lebenslinie mit Ereig-nissen, die uns zu Anpassungen und Prozessen zwingen. Die Lebenslinie mit Krisen, die sich oft auch als Wendepunkte herausstellen (life events). Die Life-Line (wie sie z.B. als Methode innerhalb der „Narrative Exposure The-rapy zur Behandlung von traumati-sierten Menschen genutzt wird) greift eine alte Vorstellung auf.

Schlagworte

GESUNDHEIT LEBEN ENTWICKLUNG STRESS BEWÄLTIGUNG STUDIE ROLLE KULTUR FRAUEN VERSTÄNDNIS FAMILIE AUGE SICHERHEIT PERSONEN MENSCHEN PUBERTÄT