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Die Menge macht es

Lehmann, G.; Jürgens, A.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2011 · Heft 9 · S. 506 bis 510

Dokument
128238
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Lehmann, G.; Jürgens, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 28
Seiten
506 bis 510
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die deutschen Krankenhäuser klagen über die Belastung der „doppelten Degression: Zusätzliche Leistungen würden wegen der Mehrieistungsabschläge nach §4 Absatz 2 a Krankenhausentgeitgesetz (KHEntgG) und wegen der Abschläge auf äer Landes-basisfailwert (LBFW) nicht ausreichend finanziert. Sie kritisieren außerdem, dass die Landesbasisf all werte für das Jahr 2011 nach Abschluss der Verhandlungen nicht in Höhe der Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen der Krankenkassen gestiegen sind. Dies ist vom Gesetzgeber auch nicht gewünscht. Zumal: Nach Berechnungen unserer Autoren sind die Erlöse der Krankenhäus…

Schlagworte

ENTWICKLUNG KOSTEN FINANZIERUNG HAMBURG AUSGABEN KRANKENHAUS KRANKENHÄUSER HÖHE BERLIN ROLLE MORBIDITÄT PROGNOSE ES GESUNDHEITSWESEN EFFIZIENZ FETTE