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Den Einzelfall beurteilen

BORNSCHLEGEL, U.; FISCHER, T.; · Pflegezeitschrift · 2011 · Heft 1 · S. 594 bis 596

Dokument
128356
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
BORNSCHLEGEL, U.; FISCHER, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 64
Seiten
594 bis 596
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Manchmal spüren Pflegende einfach, dass es ihren Patienten nicht gut geht. In vielen Fällen hilft ein mitfühlender Satz, eine emphatische Frage und Pflegende wissen, was ihnen fehlt. Zu den echten Pflege-Herausforderungen gehören jedoch die Patienten, die sich nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr mitteilen können. Wie sollen Pflegekräfte hier vorgehen? Nach welchen Grundsätzen sollen sie ihr pflegerisches Handeln ausrichten? Unser Editorial-Board-Mitglied Prof. Thomas Fischer und Dr. Ulrike Bornschlegel führen in die schwierige Materie ein und zeigt anhand von Einschätz-ungsinstrumenten Lösungswege auf.

Schlagworte

BEZIEHUNG SCHMERZ SPRACHE THERAPIE PATIENT KOMMUNIKATION NONVERBALE PATIENTEN MENSCHEN LEITLINIEN SCHMERZTHERAPIE DEMENZ SYNDROM PUNKTIONEN VERHALTEN INTENSIVSTATIONEN