CareLit Fachartikel

Probleme der Abbildung spezialisierter Pflege im DRG-System am Beispiel querschnittgelähmter Patienten

Wüstner, G.; de Vries, H.; Stolze, M.; Schäfer, A.; Firch, H.; Hohmann, D.; Junge, /.; Domurath, B.; Fischer, G.; Osbahr, M.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2011 · Heft 1 · S. 988 bis 993

Dokument
128468
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Wüstner, G.; de Vries, H.; Stolze, M.; Schäfer, A.; Firch, H.; Hohmann, D.; Junge, /.; Domurath, B.; Fischer, G.; Osbahr, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 103
Seiten
988 bis 993
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Kalkulation der Fallpauschalen mit einer Einhausmethode setzt stillschweigend voraus, dass jede Behandlung nach der Hauptdiagnose in jedem Krankenhaus in Deutschland mit ähnlichem Aufwand, auch bezüglich der Pflege, behandelt werden kann. Eine differenzierte Betrachtung nach Versorgungsstufen ist nicht vorgesehen. Im G-DRG-System müssen andere Wege gefunden werden, um Unterschiede im Behandlungsaufwand bestimmter Patientengruppen kalkulatorisch plausibel darzustel-len. Die Autoren stellen dieses Problem, das alle hochspezialisierten Einrichtungen trifft, anhand von Querschnitt-zentren dar.

Schlagworte

KLASSIFIKATION PFLEGEPERSONAL KRANKENHAUS OPS PROBLEM PFLEGEDIREKTOR PATIENTEN DEUTSCHLAND ES SELBSTHILFE DRUCK ZEIT JUGENDMEDIZIN DOKUMENTATION ORIENTIERUNG TELEFON