CareLit Fachartikel
Geschlechterspezifische Hospizund Palliativkultur
REITINGER, E.; · Impulse, Hannover · 2011 · Heft 9 · S. 12 bis 13
Dokument
128483
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In unserer stark an der Gegenwart, dem aktiven Tun, der Gesundheit orientierten Gesellschaft werden Sterben, Tod und Trauer nach wie vor an den Rand gerückt oder sogar aus dem Bewusstsein ausgeblendet. Dennoch sind wir als Menschen alle in unserer begrenzten Endlichkeit gefangen, erleben Schmerz und Leid. Viele Frauen und Männer brauchen gerade in ihrer letzten Lebensphase besondere Betreuung, Begleitung und Pflege.
Schlagworte
HILFE
LEBEN
ZEIT
STERBEN
TOD
TRAUER
Unserer
Stark
Gegenwart
Aktiven
Gesundheit
Orientierten
Gesellschaft
Gerückt
Sogar
Bewusstsein