CareLit Fachartikel

Das (mögliche) Ende der Bagatell-Rechtsprechung im sozialgerichtlichen Prozesskostenhilfebewilligungsverfahren -ein Triumph der Rechtsschutzgleichheit?

Petersen, V.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2011 · Heft 1 · S. 587 bis 590

Dokument
128601
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Petersen, V.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
587 bis 590
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Mag der Bürger nämlich auch darauf vertrauen können, dass ihm im sozialgerichtlichen Prozess in den meisten Fällen bei einem Unterliegen für die Inanspruchnahme der Gerichte Kosten nicht entstehen werden (s.o.), und mag er auch davon ausgehen können, dass das Sozialgericht infolge der Offizialmaxime selbst ohne näheren Vortrag des Rechtsuchenden zu dem geltenden gemachten Anspruch auf Sozialleistungen von Amts wegen alle für den Anspruch des Antragstellers/Klägers maßgeblichen rechtlichen und tatsächlichen Gesichtspunkte ermitteln sowie für die zu treffende Entscheidung erwägen wird, so ist damit der aus Art. 3…

Schlagworte

HAMBURG HAND BEZIEHUNG BEDARFSPLANUNG RECHTSPRECHUNG VERGÜTUNG PRAXIS ROLLE PERSONEN WAHRNEHMUNG RECHTSANWÄLTE VERTRAUEN RISIKO UNSICHERHEIT ES ROM