CareLit Fachartikel
Wie junge Menschen in Jugendhilfe und rechtlicher Betreuung verloren gehen
Schimke, H.-J.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2011 · Heft 1 · S. 195 bis 201
Dokument
128651
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bauer schildert in seinem Buch „Schmerzgrenze anschaulich, wie Pferde, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, in eine „verrückte Kommunikation geraten. Sie können sich mit ihren Anliegen nicht verständlich machen, weil sie in einer Falle von Misstrauen und schlechten Erlebnissen stecken, die sie an einer normalen Kommunikation hindert. Aus dieser Situation kann sie nur ein „Pferdeflüsterer befreien, also ein Mensch, der ihre schlechten Erfahrungen durch behutsame Anpassung, Ernstnehmen ihrer Willensäußerungen und klare eigene Botschaften widerlegt.
Schlagworte
BETREUUNG
JUNGE
HILFE
ZUSAMMENARBEIT
JUGEND
ENTWICKLUNG
MENSCHEN
PFERDE
KOMMUNIKATION
STATISTIK
PRAXIS
BERÜHRUNG
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
VERHALTEN
LOGIK
ES