CareLit Fachartikel

Wie junge Menschen in Jugendhilfe und rechtlicher Betreuung verloren gehen

Schimke, H.-J.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2011 · Heft 1 · S. 195 bis 201

Dokument
128651
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Schimke, H.-J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
195 bis 201
Erschienen: 2011-10-11 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Bauer schildert in seinem Buch „Schmerzgrenze anschaulich, wie Pferde, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, in eine „verrückte Kommunikation geraten. Sie können sich mit ihren Anliegen nicht verständlich machen, weil sie in einer Falle von Misstrauen und schlechten Erlebnissen stecken, die sie an einer normalen Kommunikation hindert. Aus dieser Situation kann sie nur ein „Pferdeflüsterer befreien, also ein Mensch, der ihre schlechten Erfahrungen durch behutsame Anpassung, Ernstnehmen ihrer Willensäußerungen und klare eigene Botschaften widerlegt.

Schlagworte

BETREUUNG JUNGE HILFE ZUSAMMENARBEIT JUGEND ENTWICKLUNG MENSCHEN PFERDE KOMMUNIKATION STATISTIK PRAXIS BERÜHRUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG VERHALTEN LOGIK ES