CareLit Fachartikel

Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Teil 3 Fruchtschädigende Wirkung abwägen

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 11 · S. 54 bis 56

Dokument
128927
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
54 bis 56
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Zwischen 1958 und 1961 wurden rund 10.000 Kinder mit schweren Gliedmaßendefekten geboren, deren Mütter das Schlafmittel Thalidomid eingenommen hatten (unter dem Markennamen Contergan). Seitdem herrscht bei Pharmazeutinnen, Ärztinnen, Hebammen und Patientinnen große Zurückhaltung, häufig jedoch auch irrationale Angst im Hinblick auf den Einsatz von Arzneimitteln in der Schwangerschaft. Aus haftungsrechtlichen Gründen geben die pharmazeutischen Hersteller bei vielen Präparaten in der Fachinformation unter der Rubrik „Schwangerschaft oder „Stillzeit „kontraindiziert oder zumin-dest „strenge Indikationsstellung an.…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT ARZNEIMITTEL RISIKO HYPERTONIE WIRKUNG ZEITSCHRIFT ROLLE FRAUEN MÜTTER THALIDOMID ANGST ES RÖTELN NOXEN ZELLEN ORGANOGENESE