CareLit Fachartikel

Gute Patientenschulung kann Frakturen verhindern

MURI-JOHN, V.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2011 · Heft 11 · S. 30 bis 31

Dokument
129106
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
MURI-JOHN, V.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 104
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

OSTEOPOROSE, eine chronische skeletale Erkrankung, nimmt, wie andere chronische Krankheiten, weltweit zu. Charakte-ristisch sind eine tiefe Knochenmasse, sowie eine Schädigung der Knochenstruktur. Eine tiefe Knochenmasse und eine geschädigte Knochenstruktur führen zu einer Knocheninstabilität und damit zu einem erhöhten Risiko für Frakturen. Osteoporose und osteoporotisch bedingte Frakturen sind somit eng miteinander verbunden und gelten als altersabhängige Gesundheitsrisiken. Die Diagnose Osteoporose ergibt sich aus der Knochendichtemessung (Dual-Energy X-ray Absorptio-metry DEXA).

Schlagworte

OSTEOPOROSE THERAPIE TEAM RISIKO ERNÄHRUNG NEBENWIRKUNGEN PATIENTENSCHULUNG BEVÖLKERUNG LEBENSERWARTUNG GESUNDHEIT HÜFTFRAKTUREN SICHERHEIT VERHALTEN BERATUNG KRANKENPFLEGE OBSTIPATION