CareLit Fachartikel

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für ältere, pflegebedürftige Menschen

WORCH, A.; MEYE, S.; FISCHER, T.; WULFF, I.; GRÄSKE, J.; WOLF-OSTERMANN, K.; · Pflegezeitschrift · 2011 · Heft 11 · S. 666 bis 671

Dokument
129127
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WORCH, A.; MEYE, S.; FISCHER, T.; WULFF, I.; GRÄSKE, J.; WOLF-OSTERMANN, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 64
Seiten
666 bis 671
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Mit steigender Zahl an älteren und pflegebedürftigen Menschen wurden ambulant betreute Wohngemeinschaften (WG) als Alternative zur stationären Versorgung für Menschen auch mit Demenz gegründet. Die Einbindungvon Familienangehörigen und Ehrenamtlichen wird in WG als Säule des Konzeptes gesehen. Neben einer aktiven Beteiligung am Alltagsleben in der WG wird Angehörigen auch die Funktion der rechtlichen Betreuung zugesprochen. Eine fundierte Datengrundlage zur tat-sächlichen Einbindung von Angehörigen und Ehrenamtlichen und den übernommenen Aufgaben fehlt hierzu jedoch weitgehend. Das Ziel des Artikels ist die Dars…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE BERLIN DEMENZ STUDIE BETREUUNG AMBULANTE PFLEGE WOHNGEMEINSCHAFTEN MENSCHEN ES PRAXIS DEUTSCHLAND PSYCHIATRIE ROLLE STAUB LEBENSQUALITÄT VERHALTEN