CareLit Fachartikel

Neue Rechtsprechung zu Voraussetzungen und Inhalt des Pflegegeldes in der gesetzlichen Unfallversicherung

Dahm, D.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 181 bis 182

Dokument
129141
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Dahm, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
181 bis 182
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Nach § 44 Abs. 2 SGB VII wird vom Unfallversicherungsträger Pflegegeld gezahlt, eine Pflegekraft gestellt oder Heim-pflege gewährt, solange Versicherte infolge des Versicherungsfalls so hilflos sind, dass sie für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens in erheblichem Umfang der Hilfe bedürfen. Die konkrete Höhe des Pflegegeldes ist nicht gesetzlich vorgegeben; sie ist innerhalb eines gesetzlich festgelegten Rahmens unter Berücksichtigung der Art oder Schwere des Gesundheitsschadens sowie des Umfangs der erforderlichen Hilfe auf einen Monats betrag festzusetzen…

Schlagworte

PFLEGEGELD STANDARD HILFE KÖRPERPFLEGE UNFALLVERSICHERUNG MOBILITÄT RECHTSPRECHUNG HÖHE RIPPEN BEIN GEHSTÜTZEN ERNÄHRUNG WOHNUNG WIRBELSÄULE ES GARTENARBEIT