CareLit Fachartikel

Das repetitive Treppensteigen aufund abwärts rollstuhlpflichtiger Patienten nach Schlaganfall mit Hilfe eines neu entwickelten Gangroboters

Waldner, A.; Bardeleben, A.; Werner, C.; Hesse, S.; Tomelleri, C.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2011 · Heft 1 · S. 197 bis 202

Dokument
129147
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Waldner, A.; Bardeleben, A.; Werner, C.; Hesse, S.; Tomelleri, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
197 bis 202
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache bleibender Behinderungen in der industrialisierten Welt [13]. Die Wieder-herstellung der Mobilität ist ein zentrales Anliegen der Neurorehabilitation, zunehmend setzt sich ein aufgabenspezi-fisch repetitives Üben durch [6, 8]. Gangmaschinen, die entweder dem Exoskeleton oder Endeffektor-Ansatz folgten, konnten den aus diesem Konzept abgeleiteten Slogan: »Wer gehen lernen möchte, muss gehen« erfolgreich umsetzen [15, 17, 18, 20, 21]. Sie reduzierten den für die Unterstützung des Gehens erforderlichen therapeutischen Aufwand, um so die Intensität zu steigern. Insbesondere…

Schlagworte

HILFE PATIENT STUDIE TRAINING REHABILITATION ISCHÄMIE TREPPENSTEIGEN PATIENTEN ROBOTER ES THERAPIE BERLIN DEUTSCHLAND ITALIEN RISIKO NEUROLOGIE