CareLit Fachartikel

Konfliktberatung bei unerwünschten Schwangerschaften zur Diskussion um den  218

Retzlaff, I. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1985 · Heft 7 · S. 451 bis 455

Dokument
12918
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Retzlaff, I.
Ausgabe
Heft 7 / 1985
Jahrgang 38
Seiten
451 bis 455
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Zu einer immer wieder aufflammenden Diskussion um den Schwangerschaftsabbruch und den  218 StGB trägt vor allen Dingen die Problematik der Indikationsstellung bei. Die am meisten in Anspruch genommene Indikation ist die sogenannte Notlagenindikation, die im Gesetz vorgesehen ist und auch dort eindeutig Notlagenindikation heißt. Mindesten 70 % der statistisch erfaßten Schwangerschaftsabbrüche werden aufgrund einer Notlagenindikation vollzogen. Um diesen Begriff entzünden sich immer wieder der Streit und die gesamte Auseinandersetzung um den  218.

Schlagworte

RECHTSWESEN RECHT STRAFRECHT PARAGRAPH 218 STGB LEBEN MENSCHEN ES SICHERHEIT FRAUEN SCHWANGERSCHAFT BEWUSSTSEIN VERSTÄNDNIS KIND ARBEIT FAMILIE ELTERN