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Vorsicht ist geboten

Reiserer, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 11 · S. 1940 bis 1941

Dokument
129272
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Reiserer, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1940 bis 1941
Erschienen: 2011-11-04 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Honorarärzte werden als freie Mitarbeiter deklariert, so dass keine Sozialversicherungsbeiträge für sie abgeführt werden. Inzwischen zeichnet sich allerdings ab, dass sowohl die Soziaiversicherungsträger als auch die Steuerbehörden in dieser gängigen Handhabung in vielen Fällen eine unzulässige Scheinselbstständigkeit sehen. Deswegen kam es in letzter Zeit häufiger zu Betriebsprüfungen in Krankenhäusern. Dabei besteht für die Betriebsprüfer und auch für die Gerichte sowohl hinsichtlich der Auswahl der einzelnen Gesichtspunkte als auch hinsichtlich deren jeweiliger Ge-wichtung ein großer Ermessensspielraum. D…

Schlagworte

RENTENVERSICHERUNG TÄTIGKEIT ZEIT MITARBEITER KRANKENHAUS WIRKUNG KRANKENHÄUSER PSYCHIATRIE PATIENTEN PRAXIS JUGENDPSYCHIATRIE HONORAR RECHTSPRECHUNG KRANKHEIT ARBEITSVERHÄLTNIS SCHREIBEN