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Hilfsmittelversorgung durch Krankenversicherung; kein Anspruch eines behinderten Kindes auf Sportrollstuhl zur Teilnahme am Vereinssport SGBV§33Abs. 1 Satz 1SGB IX §§1, 14 Abs. 2…

ZFSH/SGB, Starnberg · 2011 · Heft 11 · S. 641 bis 645

Dokument
129323
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
641 bis 645
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der 1999 geborene Kläger leidet an einer spastischen Tetra-plegie (Lähmung aller vier Extremitäten) und ist deswegen auf den Rollstuhl angewiesen. Die Beklagte erbringt im Wege der Sachleistungsaushilfe für eine in Luxemburg ansässige Krankenkasse - dort ist der Vater des Klägers beschäftigt - Krankenkassenleistungen nach Maßgabe der Vorschriften des SGB V und hat den Kläger mit einem Aktivrollstuhl versorgt; damit nimmt er am Schulsport und einer »Rollstuhl-AG« teil. Zusätzlich zu diesem Sportund Bewegungsangebot der von ihm besuchten Schule für Körperbehinderte beteiligt er sich seit Mitte 2007 am wöchentliche…

Schlagworte

URTEIL PFLEGEHILFSMITTEL BEHINDERUNG LEBEN RECHTSPRECHUNG REHABILITATION Krankenkasse Krankenversicherung ZFSH/SGB Starnberg