CareLit Fachartikel

Anwendung aufbereiteter Einmal-Medizinprodukte: Keine gesonderte Patientenaufklärung

Jäkel, C.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2011 · Heft 11 · S. 449 bis 453

Dokument
129362
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Jäkel, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
449 bis 453
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland ist die Aufbereitung von Einmal-Medizinprodukten zulässig. Dabei müssen die Voraussetzungen der Medizin-rodukte-Betreiberverordnung sowie der Empfehlung des Robert Koch-Institutes und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte eingehalten werden. Eine gesonderte Aufklärung des Patienten über die Verwendung aufbereiteter Einmal-Medizinprodukte ist nicht erforderlich. Dies hatdie Bundesregierungin Beantwortung einer Kleinen Anfrage im Bundestag ausdrücklich bestätigt.

Schlagworte

BUNDESREGIERUNG RECHTSPRECHUNG RISIKO PATIENT BUNDESGERICHTSHOF AUFKLÄRUNGSPFLICHT DEUTSCHLAND PATIENTEN MEDIZINPRODUKTERECHT HYGIENE PATIENTENSICHERHEIT GESUNDHEIT ZEIT BLUTTRANSFUSION KRANKENHÄUSER HAND