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Die Haushaltsbefristung nach §14 Abs. 1 S.2 Nr.7 TzBfG als unangemessene sektorale Privilegierung des öffentlichen Dienstes?

Persch, S.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2011 · Heft 11 · S. 653 bis 662

Dokument
129369
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Persch, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 25
Seiten
653 bis 662
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

§ 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 7 TzBfG regelt in wortlautgetreuer Übernahme des §57b Abs.2 S.2 HRG a.F. die sachliche Recht-fertigung einer Befristung des Arbeitsverhältnisses aus Haus-haltsgründen. Ein sachlicher Grund liegt hiernach vor, wenn der Arbeitnehmer aus Haushaltsmitteln vergütet wird, die haushaltsrechtlich für eine befristete Beschäftigung bestimmt sind, und er entsprechend beschäftigt wird.

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER RECHTSPRECHUNG THERAPIE HAUSHALT ENTSCHEIDUNG LEITLINIEN PROGNOSE ARBEIT PERSONEN BERLIN ES PRAXIS KAUSALITÄT ARBEITSVERHÄLTNIS RICHTLINIE