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Szepan, N.-M.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 11 · S. 15

Dokument
129440
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Szepan, N.-M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
15
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Ein wichtiger Grund ist, dass eine rechtssichere Abgrenzung der Tätigkeiten nicht immer gegeben ist. Die fehlende gesetzliche Klarheit baut einen hohen emotionalen Druck bei den Beschäftigten in der Pflege auf, denn einerseits fehlt ihnen die Kenntnis, welches Maß an Eigenständigkeit ihnen im pflegerischen Handeln erlaubt oder geboten ist und welche Delegationsbefugnisse im Verhältnis der beteiligten Berufsgruppen (Ärzte, Pflegefachkräfte und Pflegehelfer) unter-einander bestehen. Andererseits müssen sie befürchten, im Fall eines gesundheitlichen Schadens haftungsrechtlich belangt zu werden, wenn außerhalb der K…

Schlagworte

LEISTUNG BLUTENTNAHME DELEGATION AUSBILDUNG FORTSCHRITT PFLEGEHELFER SICHERHEIT UNSICHERHEIT DRUCK BERUFSGRUPPEN WISSEN ALTENPFLEGE G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen